Paleo-Ernährung

Der Speiseplan der Paleo-Diät richtet sich nach der Ernährung unserer Vorfahren aus der Altsteinzeit. Beginnend vor etwa 20.000 bis 10.000 Jahren war es genau zu einer Zeit, bevor die Menschen den Ackerbau und die Viehzucht einführten.

So nimmt man bei der Paleo-Ernährung nur Nahrungsmittel zu sich, die in der Wildnis aufzufinden sind. Obst, Gemüse, Beeren und Honig gehören neben Nüssen, Pilzen und Kräutern in den Essplan. Fische, Meeres- und Schalentiere werden verspeist, genau wie das Fleisch von Wild.

Was die Verwendung von Pflanzenölen angeht, gehen die Meinungen auseinander. Manche nehmen bestimmte Ölarten, die es zu der Zeit auch gegeben haben könnte, andere meiden Öle im Allgemeinen aufgrund ihrer industriellen Verarbeitung.

Dadurch, dass man mit dieser Art der Ernährung kein Junkfood zu sich nimmt und allgemein sehr viel weniger Zucker verspeist, beugt man verschiedenen Erkrankungen sehr erfolgreich vor. Die Blutzuckerwerte verbessern sich und das Risiko, Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und des Stoffwechsels zu erleiden, nimmt ab. Wer denkt, nicht auf Dauer auf Fastfood verzichten zu können, der findet wundervolle Rezepte für jeden Anlass.

Dazu kommt, dass diese Art der Ernährung Dickdarmkrebs nicht nur vorbeugt, sondern auch bei der Therapie nach einer gestellten Diagnose helfen kann, diese Art von Krebs zu bekämpfen, indem die Krebszellen regelrecht ausgehungert werden.

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